Montag, 27. September 2010


ha!
da musste ich erst dreisig jahre alt werden (bzw. sanft in den arsch getreten werden) um zu erfahren, was im theater abgeht. heute abend nämlich das:
drei großartige schauspieler, die eine person spielen, in der ich mich wiedergefunden habe: ambitioniert, lethargisch, getrieben, verunsichert, euphorisch, nüchtern, betrunken.
das alles mit derbe viel drive, direktheit, glaubwürdigkeit, witz und dramatik.
naja theater halt. kenn ihr ja. nach dem flash kommt dann die ernüchterung und die frage was bleibt. nicht zuletzt die erkenntniss, dass theater alles verändern kann. oder auch nicht.
vielen dank für die karten für "Warteraum Zukunft" von Oliver Kluck! Yeah.

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